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Ziele
Als man im Jahr 1950 die Landsmannschaft der Banater Schwaben gegründet hat,
hat diese sich Ziele und Aufgaben gestellt. Einige dieser sind auch noch
heute für uns Banter Schwaben sehr wichtig, wie z. B.: die örtliche
Gemeinschaft zu bewahren, zu pflegen und weiter zu entwickeln.
Um diese Ziele zu verwirklichen, wurden in den 70ger Jahren die
Heimatortsgemeinschaften gegründet. Die wichtigsten Aufgaben dieser sind:
· das Brauchtum zu bewahren und
zu pflegen
· die Geschichte des Ortes durch
Ortsmonographien, Bilderbände und Ortsfamilienbücher zu dokumentieren
· die Angehörigen des Ortes in
einer Kartei zu erfassen
· Unterstützung der Bedürftigen
in der alten Heimat
· Instandhaltung der Kirchen und
Friedhöfe
· über die Tätigkeit der H.O.G.
in der Banater Post zu informieren
· periodisch ein Heimattreffen zu
organisieren
Geschichte
Die Geburtsstunde der H.O.G. war der Pfingstsonntag 1976, als beim Heimattag
der Banater Schwaben in Ulm, 36 Teilnehmer beschlossen die H.O.G. zu
gründen. Man traf sich wieder am 13-14 Mai 1978 beim Heimatstag, an dem
diesmal einiges beschlossen wurde, wie z. B. : die Herausgabe einer
Ortsmonographie zum 150. Ortsgründungsjubileums. Bei dieser Gelegenheit
haben Sepp Brandl und Hans Schuch ihre Unterstützung den Obengenannten
zugesagt.
Beim Heimattreffen 1981 wurde der erste Vorstand der H.O.G. mit Johann
Henzel als Vorsitzender, Anton Hellberg als Kassierer und Franz Kühn, Hans
Schuch, Hans Taugner, Helmut Rotsching als Ausschussmitglieder gewählt.
Ein neuer Vorstand wurde erst 1991 in Bietigheim-Bissingen, bei unserem 7.
Heimattreffen, gewählt. Dieser setzte sich wie folgend zusammen:
Vorsitzender - Hans Schuch, Stellvertretter - Hans Taugner, Schriftführer -
Franz Kühn, Kartei - Elisabeth Sadorf, Kassierer - Franz Ihm und als Beiräte
- Franz Henzel, Franz Lampl, Nikolaus Schmidt, Johann Sadorf, Dr. Johanna
Silagi, Mathias Kilcher, Hans Bednar, Hans Tullius, Elisabeth Graf und
Helmut Taugner.
1993 beim Heimattreffen in Ludwigsburg, an welchem über 400 Landsleute
teilnahmen, wurde der Vorstand verkleinert, wobei Franz Henzel, Hans Bednar,
Johann Sadorf und Helmut Taugner sich nicht mehr zur Wahl stellten.
Der erste Generationswechsel fand beim Heimattreffen 2001 statt, bei dem der
aktuelle Vorstand gewählt wurde. Hans Schuch - Vorsitzender, Gerhard Bauer
und Herwig Stefan – Stellvertretter, Franz Kühn – Schriftführer, Elisabeth
Sadorf – Kartei, Ritta Cotarcea – Kassiererin, Horst Laubert – Kultur, Dr.
Johanna Silagi und Inge Klein – Kassenprüfer.
Einiges aus dem Wirken der H.O.G. in mehr als 20 Jahren
· Nach der Gründung der H.O.G
wurde die Kirche renoviert
· Es wurden bis dato, 12
Heimattreffen organisiert
· 1987 wurde von Sepp
Schmidt die Ortsmonographie"Alexanderhausen Werden und Vergehen
einer Banater Heidegemeinde"herausgegeben.
· Mitarbeiter waren: Johann
Henzel, Sepp Brandl, Franz Kühn, Hans Schuch
· 1992 wurde eine neue Kartei mit
den Daten von über 1900 Landsleuten erstellt
· Die 2 Friedhöfe wurden umzäunt
und wurden bis 2005 von 2 Frauen gepflegt
· Bei den Fußballturnieren in
Rastatt hat eine Alexanderhausener Mannschaft mehrmals
teilgenommen.
· Es wurden drei Kirchweihfeste in
Ludwigsburg und eins in Walzbachtal, unter der Leitung
von Hilde und Horst Laubert,
organisiert.
· Mehrere Landsleute waren oder
sind noch in Kreisverbänden tätig wie: Sepp Brandl
(Vorsitzender Mannheim),
Franz Kühn (Stellverteter des Vorsitzenden Ludwigsburg), Hans
Taugner (Böblingen), Josef
Binder (Traunreut), Franz Henzel (München), Hans Schuch
(Ludwigsburg), Hans Tullius
(Rastatt), Horst Laubert (Jöhlingen) stellvertretender
Bundesvorsitzender der
deutschen Banater Jugend (DBJ).
· Jedes Jahr wurden bedürftige
Landsleute in Alexanderhausen unterstützt.
· 1998 wurde die Herausgabe
der Monographie "Erinnerung an Alexanderhausen" Band I und II
mit über 700
Seiten Text und über 600 Bilder, zu einem großen
Erfolg. 79 Landsleute aus Alexanderhausen leisteten dazu ihren
Beitrag.
· 2001 erschien unser
Ortsfamilienbuch (Helene Schuch), von der H.O.G. herausgegeben, in
welchem die Daten aller
Landsleute von der Gründung des Ortes 1833 bis 2000 erfasst
sind. Dies ist ein
Nachschlagewerk für Ahnenforschung wie es noch wenige Banater
Ortschaften haben (das Buch
ist ausverkauft).
· Die Zusammenarbeit mit der
Banater Post funktioniert, dank Elisabeth Sadorf und Franz
Kühn, sehr gut.
· Die H.O.G. hat bei allen
wichtigen Veranstaltungen der Landsmannschaft teilgenommen.
· Für besondere Verdienste wurden
von dem Bundesvorstand folgende Landsleute mit dem
Ehrenbrief belohn: Elisabeth
Sadorf, Margaretha Grawisch und Hans Taugner.
· Ab 2002 werden wir im
Internet vertreten sein.
· Bücher, „Erinnerungen an
Alexanderhausen“ Band I und II, sind noch in geringer
Stückzahl vorhanden.
Bestellungen beim Vorstand.
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