Zweck und Ziele

der

HOG Alexanderhausen

 

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Zweck und Ziele der HOG Alexanderhausen

 

 

Gründung und Name

Die H.O.G. führt den Namen ihrer Heimatgemeinde (deutsche Fassung). Alle vier Jahre wird ein Vorstand gewählt. Der Sitz der H.O.G. soll der Wohnsitz des Vorsitzenden sein.

Die H.O.G. Alexanderhausen wurde 1976 von unseren Landsleuten: Johann Henzel, Anton und Elisabeth Hellberg u. a. gegründet und vom Bundesvorsitzenden der Banater Schwaben, Sepp Schmidt, unterstützt.

Obzwar das erste von der H.O.G. organisierte Heimattreffen erst am 5 Mai 1979 im Schlossbräustüble in Ulm stattfand, trafen sich 32 Landsleute in Schärding (Österreich) schon 1959, wohin unser Landsmann Nikolaus Reiter (Linz) eingeladen hatte.

 

 

 

 
   

Ziele

Als man im Jahr 1950 die Landsmannschaft der Banater Schwaben gegründet hat, hat diese sich Ziele und Aufgaben gestellt. Einige dieser sind auch noch heute für uns Banter Schwaben sehr wichtig, wie z. B.: die örtliche Gemeinschaft zu bewahren, zu pflegen und weiter zu entwickeln.

Um diese Ziele zu verwirklichen, wurden in den 70ger Jahren die Heimatortsgemeinschaften gegründet. Die wichtigsten Aufgaben dieser sind:

 

· das Brauchtum zu bewahren und zu pflegen

·  die Geschichte des Ortes durch Ortsmonographien, Bilderbände und Ortsfamilienbücher zu dokumentieren

·  die Angehörigen des Ortes in einer Kartei zu erfassen

·  Unterstützung der Bedürftigen in der alten Heimat

·  Instandhaltung der Kirchen und Friedhöfe

·  über die Tätigkeit der H.O.G. in der Banater Post zu informieren

·  periodisch ein Heimattreffen zu organisieren


 

Geschichte

Die Geburtsstunde der H.O.G. war der Pfingstsonntag 1976, als beim Heimattag der Banater Schwaben in Ulm, 36 Teilnehmer beschlossen die H.O.G. zu gründen. Man traf sich wieder am 13-14 Mai 1978 beim Heimatstag, an dem diesmal einiges beschlossen wurde, wie z. B. : die Herausgabe einer Ortsmonographie zum 150. Ortsgründungsjubileums. Bei dieser Gelegenheit haben Sepp Brandl und Hans Schuch ihre Unterstützung den Obengenannten zugesagt.

Beim Heimattreffen 1981 wurde der erste Vorstand der H.O.G. mit Johann Henzel als Vorsitzender, Anton Hellberg als Kassierer und Franz Kühn, Hans Schuch, Hans Taugner, Helmut Rotsching als Ausschussmitglieder gewählt.

Ein neuer Vorstand wurde erst 1991 in Bietigheim-Bissingen, bei unserem 7. Heimattreffen, gewählt. Dieser setzte sich wie folgend zusammen: Vorsitzender - Hans Schuch, Stellvertretter - Hans Taugner, Schriftführer - Franz Kühn, Kartei - Elisabeth Sadorf, Kassierer - Franz Ihm und als Beiräte - Franz Henzel, Franz Lampl, Nikolaus Schmidt, Johann Sadorf, Dr. Johanna Silagi, Mathias Kilcher, Hans Bednar, Hans Tullius, Elisabeth Graf und Helmut Taugner.

1993 beim Heimattreffen in Ludwigsburg, an welchem über 400 Landsleute teilnahmen, wurde der Vorstand verkleinert, wobei Franz Henzel, Hans Bednar, Johann Sadorf und Helmut Taugner sich nicht mehr zur Wahl stellten.

Der erste Generationswechsel fand beim Heimattreffen 2001 statt, bei dem der aktuelle Vorstand gewählt wurde. Hans Schuch - Vorsitzender, Gerhard Bauer und Herwig Stefan – Stellvertretter, Franz Kühn – Schriftführer, Elisabeth Sadorf – Kartei, Ritta Cotarcea – Kassiererin, Horst Laubert – Kultur, Dr. Johanna Silagi und Inge Klein – Kassenprüfer.
 


Einiges aus dem Wirken der H.O.G. in mehr als 20 Jahren
 

·  Nach der Gründung der H.O.G wurde die Kirche renoviert
·  Es wurden bis dato, 12 Heimattreffen organisiert
·  1987 wurde von Sepp Schmidt die Ortsmonographie"Alexanderhausen Werden und Vergehen einer Banater Heidegemeinde"herausgegeben.
·  Mitarbeiter waren: Johann Henzel, Sepp Brandl, Franz Kühn, Hans Schuch
·  1992 wurde eine neue Kartei mit den Daten von über 1900 Landsleuten erstellt
·  Die 2 Friedhöfe wurden umzäunt und wurden bis 2005 von 2 Frauen gepflegt
·  Bei den Fußballturnieren in Rastatt hat eine Alexanderhausener Mannschaft  mehrmals

    teilgenommen.

·  Es wurden drei Kirchweihfeste in Ludwigsburg und eins in Walzbachtal, unter der Leitung

    von Hilde und Horst Laubert, organisiert.

·  Mehrere Landsleute waren oder sind noch in Kreisverbänden tätig wie: Sepp Brandl

    (Vorsitzender Mannheim), Franz Kühn (Stellverteter des Vorsitzenden Ludwigsburg), Hans

    Taugner (Böblingen), Josef Binder (Traunreut), Franz Henzel (München), Hans Schuch

    (Ludwigsburg), Hans Tullius (Rastatt), Horst Laubert (Jöhlingen) stellvertretender     Bundesvorsitzender der  

    deutschen Banater Jugend (DBJ).

·  Jedes Jahr wurden bedürftige Landsleute in Alexanderhausen unterstützt.

·  1998 wurde die Herausgabe der Monographie "Erinnerung an Alexanderhausen" Band I und II mit über 700

     Seiten Text und über 600 Bilder, zu einem großen Erfolg. 79 Landsleute aus Alexanderhausen leisteten dazu ihren

     Beitrag.

·  2001 erschien unser Ortsfamilienbuch (Helene Schuch), von der H.O.G. herausgegeben, in

    welchem die Daten aller Landsleute von der Gründung des Ortes 1833 bis 2000 erfasst

    sind. Dies ist ein Nachschlagewerk für Ahnenforschung wie es noch wenige Banater

    Ortschaften haben (das Buch ist ausverkauft).

·  Die Zusammenarbeit mit der Banater Post funktioniert, dank Elisabeth Sadorf und Franz

    Kühn, sehr gut.

·  Die H.O.G. hat bei allen wichtigen Veranstaltungen der Landsmannschaft teilgenommen.

·  Für besondere Verdienste wurden von dem Bundesvorstand folgende Landsleute mit dem

    Ehrenbrief belohn: Elisabeth Sadorf, Margaretha Grawisch und Hans Taugner.

·  Ab 2002 werden wir im Internet vertreten sein.

·  Bücher, „Erinnerungen an Alexanderhausen“ Band I und II, sind noch in geringer

    Stückzahl vorhanden. Bestellungen beim Vorstand.